Beiträge zu Systemtheorie, Information, Physiologie, Soziologie und Technologie ... Nucleus of the contributions is to represent by theory possibilities concerning the informational properties in form and function of systems as well as their evaluation until arithmetic transcription

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Autor
  Dominikus Forcht, D-71640 Ludwigsburg; 05. September 2009  /  Kontakt
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Beispiel eines Systems zur Beobachtung von Prozessen

Wie in der vorliegenden Präsentation bereits mehrfach dargelegt, handelt es sich in dem Projekt "Die Relationale Informationstheorie" unter anderem um eine Methode, eine Relation oder ein Gefüge von Relationen als Semantik von Form und Funktion eines Systems zu definieren bzw. zu analysieren. Um die Kraft des in dieser Methode vorgestellten Verfahrens für den Praktiker zu verdeutlichen, wurde eine Versuchsanordnung zur autarken Beobachtung der Dynamik von Änderungen eines Frequenzgemischs (es könnte sich auch um die dynamische Beobachtung von Resonanzen handeln) und Verhaltensentscheidungen konzipiert. Hiervon handeln die folgenden Ausführungen. Sie sind hier als Bildsequenz gekürzt vorgetragen, weil in dem künftigen Buch (siehe Seite Manuskript) diese Versuchsanordnung ausführlich behandelt wird.
 

Zunächst die Versuchsanordnung 

 

Es folgt die Aufbereitung der Meßwerte   

 
Die Belegung des prozeßspezifischen Standard-Datenwortes 
 

Das System überführt die Daten ins eigene "Bewußtsein"  

Der »Prozessor« kommt beispielsweise in den Phasen R2, R3, P1, P2 zum Einsatz.  
Hier und im nachfolgenden "Erfahrungsaufbau" bis "Handlungsentwurf" wird noch mal der Nutzen der Relationalen Informationstheorie deutlich: Der "Prozessor" transformiert alle perzipierten Relationengefüge auf die ultimative Ebene.
Auf der ultimativen Ebene sind die physisch semantisch erschlossenen Qualitäten von Prozessen mit geringsten Datenmengen und Verzeigerungen abgebildet. Dadurch sind die semantischen Qualitäten je Momentaufnahme bei minimalem Aufwand an Arithmetik miteinander vergleichbar.
Die Relationale Informationstheorie bietet die immanente Fähigkeit, selbst in Gefügen mit hunderten von Konstituenten, schon bei geringer Änderung von nur einer Konstituenten das im Ganzen veränderte "Bild" zu präsentieren. In den unter »Download« angebotenen Schriften, aber auch schon unter »Prozessor« sind die Gründe dafür beschrieben. Die Relationale Informationstheorie zeigt, wie es arithmetisch zu beschreiben ist, daß ein komplexes Gefüge je bei Änderung von nur einer Konstituenten ein "verändertes Bild" ergibt.
Übrigens:
Die Originalmeßwerte aller Submodalitäten werden in dem prozeßspezifischen Datenwort mitgeführt, wodurch im Falle von "kritischen Wahrnehmungen" eine sofortige konventionelle Prüfung hoher Genauigkeit möglich ist, um "Handlung" und "Kontrolle" auf die absoluten Anforderungen auszurichten.
 

Funktionalität des "Gedächtnisses" im koordinierenden Prozeß

 
Um selbständig handeln zu können, bedarf es des Handlungsentwurfs und der Generierung von Kontrollmustern  -- prozeßspezifisch --
 
Der Handlungsentwurf soll nach definierten Bedingungen des beobachteten Prozesses arbeiten.
Kontrollmuster können im koordinierenden Prozeß (z.B. je nach Anforderung des Geschehens) dynamisch gebildet werden. Funktionen sind hier eng mit dem physikalischen (Mutter-)Prozeß auf Harmonie zu bringen.  
Das selbe gilt für die Schwellenbedingeungen des Handlungsentwurfs und der nachfolgenden Handlungen und Kontrollen.
Das Prinzip von Handlungsentwurf, Kontrollmuster, Handlung und Kontrolle folgt den mit evolutionstheoretischen Gesichtspunkten gewonnenen Vorlagen. Siehe auf Seite »Evolution« die Grafik mit den "physiologisch evolutionär wirkenden Regelkreisen".
 
In den auf Seite Manuskript zum unentgeltlichen Download bereitliegenden Schriften (PDF-Format) wurde die Freiheit genutzt, die betreffenden Einsichten in ersten Schritten den evolutionstheoretischen, technologischen und schließlich auch den soziologischen Denkmustern einzufügen.
 
 
 
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