- Hier und im nachfolgenden "Erfahrungsaufbau"
bis "Handlungsentwurf" wird noch mal der Nutzen
der Relationalen Informationstheorie deutlich: Der "Prozessor"
transformiert alle perzipierten Relationengefüge auf die
ultimative Ebene.
- Auf der ultimativen Ebene
sind die physisch semantisch erschlossenen Qualitäten von
Prozessen mit geringsten Datenmengen und Verzeigerungen abgebildet.
Dadurch sind die semantischen Qualitäten je Momentaufnahme
bei minimalem Aufwand an Arithmetik miteinander vergleichbar.
- Die Relationale Informationstheorie
bietet die immanente Fähigkeit, selbst in Gefügen
mit hunderten von Konstituenten, schon bei geringer Änderung
von nur einer Konstituenten das im Ganzen veränderte "Bild"
zu präsentieren. In den unter »Download« angebotenen
Schriften, aber auch schon unter »Prozessor«
sind die Gründe dafür beschrieben. Die Relationale
Informationstheorie zeigt, wie es arithmetisch zu beschreiben
ist, daß ein komplexes Gefüge je bei Änderung
von nur einer Konstituenten ein "verändertes Bild"
ergibt.
- Übrigens:
- Die Originalmeßwerte aller
Submodalitäten werden in dem prozeßspezifischen Datenwort
mitgeführt, wodurch im Falle von "kritischen Wahrnehmungen"
eine sofortige konventionelle Prüfung hoher Genauigkeit
möglich ist, um "Handlung" und "Kontrolle"
auf die absoluten Anforderungen auszurichten.
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